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ARAUCO

Trödelmarkt 13
90403 Nürnberg

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+49 (0)911 244 82 57

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en paralelo

Ausstellung en paralelo

Pablo Lira Olmo - Chile

Datum
11.05.2012 bis 06.10.2012
Ort
Galerie ARAUCO
Trödelmarkt 13
90403 Nürnberg
Internet
http://www.arauco.de
Telefon
0911-2448257
E-Mail
info@arauco.de
Eintritt
frei - Vernissage am Freitag den 11. Mai um 18.00 Uhr

Impressionen

Die erweiterte Betrachtung der Vielfältigkeit der Natur und ihrer Elemente, wie sie sich uns durch die organische Bilder darstellt, verwandelt sich, sie fließt, verschwindet und interagiert. Hierbei beeinflussen sich die Parallelwelten untereinander, als wären sie Teil einer eigenen, unsichtbaren, dem Leben zugrunde liegenden, Ordnung.

Diese unsichtbaren Parallelwelten gehorchen ihrer eigenen Struktur. Sie passen sich, beeinflusst durch verschiedene Faktoren, Umstände und Erfahrungen anderer Wesen, an unsere eigene Existenz an. In ihrem Drang fortzubestehen, verbinden und zerstören sie sich. Möglich, dass das Zerstören keine bewusste Handlung ist, sondern einzig aus dem Wunsch geboren wird, fortzubestehen, einzigartig zu sein. Vielleicht braucht es aber auch den Kampf für das Interagieren zwischen dem einen und dem anderen. Jedes Eingreifen, ob wahrnehmbar oder nicht, löst Bewegung und Wechsel, Destabilisierung und Chaos aus und die Notwendigkeit, sich neu zu ordnen, zu lernen, letztendlich angenommen zu werden und so zu überleben ..... wie im Leben selbst .......

„Das Firmament blaut ewig, und die Erde wird lange fest stehen und aufblühen im Lenz. Du aber, Mensch, wie lange lebst denn du?“

                                                   Li- Tai- Po 

Die chinesische Flöte, Gesang bacchische Schmerz der Erde, "Das Lied von der Erde"

 

 

La visión amplificada de la diversidad de la naturaleza y sus elementos, representada a través de imágenes orgánicas que emergen, se transforman, fluyen, desaparecen e interactuan entre si. La influencia que ejercen los mundos paralelos entre si, como partes de un propio e invisible orden de vida subyacente.

Estos mundos paralelos e invisibles tienen su propia organización, se asemejan a nuestra propia existencia, influenciada (determinada) por diversos elementos, condiciones y experiencias por otros seres. Se relacionan y se destruyen en su afán de subsistir. Puede que no exista la conciencia de la destrucción, sino simplemente el deseo de permanecer, de ser único y original, o puede que la pugna sea la única manera de interactuar de unos con otros. Cada intervención, imperceptible o evidente, genera movimiento y cambio, desestabilización y caos, la necesidad de reorganizarse, para finalmenete lograr la adaptación y el aprendizaje y asi sobrevivir............como la vida misma..............

"El firmamento será siempre azul, y la Tierra perdurará y reverdecerá en primavera. Pero tu, hombre, ¿cuánto tiempo vivirás?"

                                                   Li- Tai- Po  

La flauta china, Canto báquico del dolor de la Tierra, "La canción de la Tierra"

Künstler

Presseartikel

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