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Territorien

Ausstellung Territorien

Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Rahmen der Veranstaltung „offen auf AEG“* von PONTE CULTURA e.V. Nürnberg

Datum
23.09.2017 bis 08.10.2017
Ort
Auf AEG, Halle 15
Muggenhofer Str. 141
90429 Nürnberg
Veranstalter
Ponte Cultura
E-Mail
PStueveNbg@aol.com

Ausstellung zeitgenössischer Kunst  im Rahmen der Veranstaltung „offen auf AEG“*
von PONTE CULTURA e.V. Nürnberg

 

Vernissage am 23. September 2017,  um 15 h  Halle 15

Dauer der Ausstellung vom 24.9. – 8.10.2017

*Gesamtveranstaltung offen auf AEG  Eröffnung um 11 Uhr in Halle 20

Öffnungszeiten: Do./Fr. 15-19 Uhr //Sa./So. 13- 19 Uhr

Am Eröffnungswochenende 23.09. 12 – 20 Uhr //24.09. 12-19 Uhr

Territorien

Der brasilianisch-deutsche Kulturförderverein PONTE CULTURA e.V. lädt zum dritten Mal zu einer Ausstellung auf AEG ein, die unter dem Titel Territorien durch intensiven Austausch der deutschen und brasilianischen Künstler entstanden ist. Die Künstler aus Brasilien und Deutschland kennen sich gut und der Wunsch nach mehr Austausch, Zusammenarbeit und Freundschaft war ein entscheidender Motor für dieses neue Projekt.    

Während einer Künstlerbegegnung im März 2017 auf einem Anwesen im Küstenurwald vor Sao Paulo,  ist das Thema erarbeitet worden.  Die Künstlerinnen und Künstler haben gemeinsam bestimmt, aus ihren eigenen Reihen Personen auszuwählen, die beratend und linienführend die einzelnen Projekte zu einer Gesamtschau bündeln sollen. 

Die Idee, sein eigenes Territorium zu erforschen,  entstand aus den unterschiedlichen Kulturen, die sich zusammengefunden haben.  Es geht darum, sich bewusst zu werden, dass Künstlersein bedeutet, sich der Verantwortung gegenüber unserer heutigen Zeit mit seinen soziopolitischen und ökologischen Problemen auf unserem Planeten zu stellen, und sich mit den kulturellen und auf dem entfernten Kontinent verorteten Kollegen auszutauschen.  Hierfür dienen die digitalen Medien – allen voran whatsapp, e-mail und ein blog im Internet, der sich nur für die Künstlergruppe öffnet.

Das Meer als Grenzerfahrung, Trennung, Gefahr – aber auch Heilsbotschaft für Fliehende, Netze, Netzwerke,  psychische Bewältigungen,  ökologische Fragen wie Dürre und  Verstädterungen, werden durch Bild, Performance, Installation und Video deutlich gemacht. 

Künstlerinnen und Künstler

aus Brasilien:*

Fernanda Amalfi, Damara Bianconi, Margot Bordeaux, Selma Daffré,  James Kudo, Leila de Sarquis, Liz Miller, Coca Rodriguez  aus Sao Paulo und Ana Cristina Mendes aus Fortaleza

* 6  von den 9 Künstlerinnen und   Künstlern aus Brasilien werden während der Vernissage anwesend sein-

aus Deutschland:

Anna Handick, aus Nürnberg/ Nicaragua, Stefani Peter aus Vancouver/vormals Fürth,  Berit Klasing, Gerlinde Pistner, Lisa Haselbek, Marianne Stüve, Negagerma Wondwossen aus Nürnberg und Thomas V. Held (TEVAUHA) aus Nü.Land.  Reinhild Gerum, Brigitte Schwacke aus München – alle anwesend

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